Man stelle sich folgende Situation vor, ohne sie zu veralbern: In klimatisierten Büros, verteilt in den Zentren der westlichen Außenpolitik, haben Männer, deren gesamtes professionelles Leben der Steuerung des öffentlichen Diskurses gewidmet war, in den vergangenen drei Jahrzehnten ein einzigartiges Instrument entwickelt. Koordination zwischen Sicherheitsbehörden, militärische Interventionen und dokumentierte Regime-Change-Konzepte – etwa das von Publizisten wie Wesley Clark beschriebene Vorgehen – waren kein Zufall, sondern Teil einer durchdachten Strategie. Nun sehen dieselben Männer auf ihren Bildschirmen, wie ein Malermeister aus Ostsachsen, ein gecancelter Fox-Moderator und ein amerikanisch-mexikanischer Jungrechter israelkritische Stimmungen in der westlichen Öffentlichkeit aufnehmen und in politische Forderungen umsetzen, wie es seit Jahrzehnten keiner mehr getan hat.
Die naheliegende Reaktion wäre, die drei Männer zu analysieren. Die richtige Frage lautet jedoch: Was sagt es über ein System aus, das alle Ressourcen seiner Zeit, seiner Institutionen und seiner moralischen Autorität mobilisiert hat – und am Ende gegen drei Figuren verliert, die es selbst aussortiert hatte? War es die Strategie, die versagt hat? Oder war das System von Anfang an so fragil, wie seine härtesten Kritiker immer behauptet hatten?
Der Apparat und seine Mechanismen
Das hebräische Wort „Hasbara“, das üblicherweise mit „Erklärung“ oder „Öffentlichkeitsarbeit“ übersetzt wird, bezeichnet ein umfangreiches staatliches Öffentlichkeitsprogramm zur internationalen Darstellung israelischer Politik. Dass es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie handelt, lässt sich schlicht an den Haushaltszahlen ablesen. Laut einem Bericht der Jerusalem Post einigten sich das israelische Finanz- und Außenministerium im Haushaltsentwurf für 2026 auf rund 2,35 Milliarden Schekel (etwa 600 bis 700 Millionen Euro) für internationale Public-Diplomacy-Kampagnen. Diese sollen Social-Media-Kampagnen, Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Delegationsprogramme umfassen. Die Auswirkungen dieser Infrastruktur sind in der Medienberichterstattung erkennbar: Israelis werden in westlichen Berichten häufig als „ermordet“ bezeichnet, Palästinenser hingegen schlicht als „gestorben“. Ebenso werden israelische Operationen als „Präventivschläge“ bezeichnet, während iranische als „Angriffskriege“ gelten. Hamas-Aktionen werden als „Massaker“ bezeichnet, IDF-Operationen hingegen als „Präzisionsschläge“. Wer als Journalist von diesem Framing abwich, riskierte seine Karriere. Wer als Politiker abwich, wurde isoliert. Beispiele hierfür sind Ron Paul und Glenn Greenwald.
Was dabei jedoch analytisch unterschätzt wird: Diese Form der Propaganda zielt nicht primär auf Überzeugung. Sie erzwingt Orthopraxie – das korrekte öffentliche Verhalten, unabhängig von privater Überzeugung. Wer nicht mitmarschiert, wird zum Verräter erklärt. Dieses Prinzip wurde ab den 1990er-Jahren konsequent auf die Nahostpolitik angewendet. Israelkritik wurde, hauptsächlich in führenden Mainstreammedien und großen Parteien, mit Antisemitismus gleichgesetzt, und diese Gleichung schien wasserdicht zu sein. Bisher.
Parallel dazu spielte der Iran in vielen neokonservativen außenpolitischen Konzepten eine zentrale Rolle. Unter anderem wurde ein Regimewechsel diskutiert. Auch der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat einen Regimewechsel im Iran in mehreren öffentlichen Reden und Stellungnahmen als strategisches Ziel bezeichnet. In Lesarten wie der Studie von Mearsheimer und Walt über die „Israel Lobby“, die kontrovers diskutiert wird, fügte sich in diese Agenda der Irakkrieg als Etappe, Syrien als weitere Etappe und der Libanon, Libyen sowie der Arabische Frühling als weitere Schritte ein. Im Juni 2025 und im Februar 2026 hat Netanjahu dieses Ziel erreicht: Israel und die Vereinigten Staaten haben den Iran angegriffen, der Rest des Westens hat es hingenommen, und Trump, der sich als Isolationist inszeniert hatte, wirkt nun unglaubwürdig. Der Krieg ist da. Nur: Die öffentliche Legitimation, die ihn tragen sollte, existiert nicht. Laut Umfragen ist der Irankrieg der unbeliebteste Krieg, den die USA in den vergangenen Jahrzehnten geführt haben. So unterstützen laut einer YouGov-Umfrage vom 28. Februar 2026 nur 34 Prozent der US-Amerikaner die anfänglichen militärischen Angriffe auf den Iran. Zum Vergleich: Beim Irakkrieg lag die Zustimmung unmittelbar nach Kriegsbeginn noch bei rund 72 Prozent und beim Afghanistankrieg 2001 sogar bei über 90 Prozent. Die öffentliche Legitimation eines solchen Konflikts ist damit historisch ungewöhnlich schwach.
Die Brüche im Fundament
Der Apparat wurde nicht von außen zerstört. Er hat sich selbst zerstört. Der Vertrauensverlust in die Technokratie und ihre Institutionen ist ein zentrales Merkmal unserer politischen Gegenwart und gut dokumentiert. So ist das Vertrauen der US-Bevölkerung in die Medien laut Gallup seit den 1970er-Jahren von über 70 auf etwa 32 Prozent gesunken. Laut dem Edelman Trust Barometer 2023 glaubt weltweit eine deutliche Mehrheit der Befragten, von Medien und Regierungen nicht ausreichend wahrheitsgemäß informiert zu werden. Auch in Europa ist das Vertrauen in Nachrichtenmedien rückläufig: In Deutschland vertrauten 2023 nur noch rund 43 Prozent den Medien. Dieser Vertrauensverlust lässt sich weder auf Algorithmen noch auf russische Desinformation oder angebliche rechte Verschwörungstheorien zurückführen, obwohl diese Erklärungen in politischen Sonntagsreden erstaunlicherweise immer noch Karriere machen. Die Bereitschaft, alternativen Institutionen zu folgen, ist das Ergebnis politischer Enttäuschungen, erfahrener Doppelstandards und des sichtbaren Scheiterns eines Liberalismus, der sich selbst für alternativlos hielt und diese Alternativlosigkeit durch Entmündigung und Privatisierung täglich unter Beweis stellte.
Der Irakkrieg markiert eine Epochenzäsur, deren Reichweite noch immer unterschätzt wird. Als Frankreich und Deutschland der Invasion widerstanden, antwortete Washington mit Druck und Erpressung. Als sich herausstellte, dass der Krieg auf Lügen basierte, es keine Massenvernichtungswaffen gab und das Land systematisch ausgeplündert wurde, hatte die westliche Propagandamaschine ihr wichtigstes Kapital verspielt. Glaubwürdigkeit. Dies folgt nicht einer algorithmischen Logik, sondern menschlicher Psychologie: Wer einmal gelogen hat, dem vertraut man nicht mehr automatisch – selbst wenn er die Wahrheit sagt. Für Teile der Bevölkerung verstärkte die Corona-Pandemiepolitik bestehende Vertrauenskonflikte: Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie veranlassten Millionen Menschen, nach alternativen Erklärungen zu suchen – nicht, weil sie pathologisch desinformiert gewesen wären, sondern weil die offiziellen Institutionen sie belogen oder zumindest bevormundet hatten –, so empfanden es die Betroffenen zumindest. Und das reicht schon aus. Dieses Bewusstsein sedimentierte sich in den folgenden Jahren als kollektive Erfahrung.
Das Vakuum, das dieser Vertrauensverlust hinterlässt, füllen die Sozialen Medien – freilich nicht als Ursache, sondern als Struktur. Es gibt keine allgemein verbindlichen Vermittlungsinstanzen mehr mit unbestrittener Autorität, keinen Massenjournalismus, dem eine Mehrheit noch vertrauen würde, und keine gesellschaftlichen Orte wie Vereine, Kirchen und Lokalmedien mehr, in denen Haltungen zur offiziellen Wahrheit kollektiv kalibriert wurden. Was an ihre Stelle tritt, ist eine radikale Individualisierung und Personalisierung von Episteme. Wer dieses Phänomen als „Post-Truth-Problem“ diagnostiziert und meint, es mit mehr Faktenchecks beheben zu können, hat sein Fundament nicht begriffen. Menschen suchen keine Lügen – sie haben aufgehört, den offiziellen Wahrheiten zu vertrauen. Das ist ein entscheidender und folgenreicher Unterschied.
Hinzu tritt das Paradox der Kontrolle selbst, das die Propagandaliteratur seit Lippmann und Ellul kennt, das aber offenbar von keiner politischen Praxis wirklich verinnerlicht wurde: Wenn man den gesamten Diskursraum besetzt, macht man sich als Besatzer sichtbar. Wer jeden Abweichler „cancelt“, schafft Märtyrer. Die Cancel Culture hat den Diskurs nicht bereinigt, sondern ihre eigenen Widersacher systematisch herangezüchtet. Das Schweigespiralenmodell, wie es die Sozialpsychologie beschreibt, wirkt auch in die entgegengesetzte Richtung: Sobald den ersten Stimmen nichts zustößt, werden Millionen laut. Der Apparat hat sein eigenes Gegenteil produziert.
Drei symptomatische Störer
Dieser Mechanismus wird durch drei Figuren veranschaulicht, die jeweils eine andere Dimension des Strukturwandels repräsentieren. Tino Chrupalla, Bundesvorsitzender der AfD, ist weder Intellektueller noch Ideologe mit einer ausgearbeiteten Nahost-Theorie. Er ist Handwerksmeister aus der sächsischen Provinz – und genau das macht ihn analytisch interessant. Die AfD funktioniert dort, wo sie funktioniert, als Repräsentationspartei für eine Repräsentationslücke, die das System selbst geschaffen hat. Israelkritische Positionen entstehen hier nicht aus ideologischer Programmatik, sondern aus dem, was man mit einem zu Unrecht diskreditierten Begriff als „gesunden Menschenverstand“ bezeichnen könnte. Man sieht Bilder aus Gaza. Man denkt, das sei falsch. Sagt man es, wird man als Antisemit bezeichnet. Hinzu kommt eine unterschwellige Heimatverbundenheit, eine Bezogenheit auf das Konkrete, auf das Hier und Jetzt – man fragt sich: Was hat dieser Krieg mit Deutschland zu tun? Dafür wird man als Antisemit, Putin-Anhänger oder Mullah-Anhänger beschimpft. Dieser Mechanismus hat jahrelang funktioniert, doch inzwischen ist die Absurditätsschwelle überschritten.
Tucker Carlson ist das präzisere Beispiel, weil sein Fall die kontraproduktive Wirkung des Apparats am deutlichsten aufzeigt. Er war der meistgesehene Kommentator des amerikanischen Fernsehens, wurde jedoch entlassen, nachdem er für seinen Sender Fox immer unbequemer geworden war. Fox gab 2023 keinen konkreten Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit an. Das Ergebnis: Seitdem erreicht er mit seiner eigenen Sendung weiterhin Millionen Menschen. Die Maschinerie, die ihn zum Schweigen bringen wollte, hat ihn zu einem Phänomen gemacht, das weit über sein ursprüngliches Publikum hinauswirkt. Carlson versteht intuitiv, was die Propagandatheorie besagt: Manipulation wirkt nur dann unsichtbar, wenn sie unsichtbar bleibt. Sobald der Mechanismus offenliegt und erkennbar wird, dass jemand zum Schweigen gebracht werden soll, entsteht ein Interesse an dem, was er zu sagen hat – ein Interesse, das keine Werbung der Welt erzeugen könnte. Der Apparat hat sich mit seiner eigenen Logik geschlagen. Es ist der simple Streisand-Effekt.
Nick Fuentes ist das eigentümlichste Phänomen dieser Trias. Seine bloße Existenz als israelkritische Stimme lässt das kategoriale Raster, nach dem der Diskurs organisiert wird, zusammenbrechen. Ein amerikanisch-mexikanischer Jungrechter als Träger dieser Position passt in keine der vorbereiteten Schubladen – er sprengt sie durch seine demografische und biografische Konfiguration sowie mit seinen radikalen Forderungen, die teilweise bis ins Extreme gehen. Fuentes, dessen Positionen explizit die Verharmlosung des Holocaust einschließen und damit eine Grenze überschreiten, die ihn von den anderen hier besprochenen Figuren fundamental unterscheidet, wird dennoch von jüngeren Online-Communitys rezipiert – ein Umstand, der weniger über seine Positionen als über den Orientierungsverlust dieser Communitys aussagt. Er repräsentiert eine Generation der „Zoomer“, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ihre Informationen aus dem englischsprachigen Netz bezieht und der gegenüber die klassischen Diskreditierungsstrategien deshalb nicht greifen, weil sie sich außerhalb des institutionellen Referenzrahmens bewegen, aus dem diese Strategien stammen.
Was diese drei Figuren verbindet, ist weder eine gemeinsame Ideologie noch ein koordiniertes politisches Programm. Was sie verbindet, ist der Umstand, dass sie alle außerhalb jener institutionellen Strukturen operieren, die den Diskurs kontrollieren sollten – und sie wirksamer sind als erwartet, nicht trotz, sondern wegen ihrer Marginalisierung.
Die metapolitische Pointe
Der Theoretiker der kulturellen Hegemonie, Antonio Gramsci, lehrte die europäische Linke, dass die eigentliche Macht nicht in Parlamenten, sondern in den Köpfen liegt – in Universitäten, Medien, Vereinen und Kirchen. Der von Rudi Dutschke geprägte Begriff des „Marsches durch die Institutionen“, der sich auf Gramscis Hegemonietheorie stützt, war die daraus abgeleitete Strategie. Sie hat funktioniert, das ist historisch kaum zu bestreiten. Doch sie trägt einen Konstruktionsfehler in sich, den selbst Gramsci hätte erkennen können. Ein Hegemoniesystem, das total wird, verrät sich selbst. Die Öffentlichkeit spürt, auch ohne theoretische Ausrüstung, wenn sie nicht mehr überzeugt, sondern verwaltet wird – zum Vorteil der Rechten. Diese in ihrer technologisch versiertesten Form, zu der Personen wie Carlson und Fuentes gehören, ist ein Early Adopter, der die Plattformen übernimmt, bevor die Institutionen überhaupt reagieren können. Das liegt nicht daran, dass sie strategisch klüger ist, sondern daran, dass sie die Plattformen bereits bevölkert hat, während die Institutionen noch auf traditionelle Medien setzten.
Entsprechend lässt sich das Hasbara-Paradoxon präzise formulieren: Je mehr Geld und Energie in die Meinungssteuerung fließen, desto sichtbarer wird die Steuerung – und damit ihre eigene Erosion. Ein Propagandasystem, das funktioniert, ist unsichtbar. Eines, das mit „Cancel-Listen“, „Deplatforming“ und institutionellen Exkommunikationen arbeitet, hinterlässt seine Handschrift. Und eine Handschrift, die einmal erkannt wurde, sieht man anschließend überall. In den USA hat die Ablehnung der israelischen Politik mittlerweile einen neuen Höchststand erreicht. Eine Gallup-Umfrage aus dem Jahr 2026 zeigt eine erstmals seit Beginn dieser Erhebung im Jahr 2001 festgestellte Umkehr der amerikanischen Sympathien im Nahostkonflikt: 41 Prozent der Befragten geben an, eher mit den Palästinensern zu sympathisieren, während es 36 Prozent sind, die sich mit den Israelis solidarisieren. Dieser Vorsprung liegt zwar innerhalb der statistischen Fehlermarge, markiert jedoch einen historischen Bruch mit der jahrzehntelangen proisraelischen Mehrheit.
Die eigentliche Lage ist folgende: Der Irankrieg wird zwar geführt, doch die öffentliche Meinung in den westlichen Gesellschaften hat sich gewandelt. Auch die Palästinafrage steht weltweit auf der Agenda – trotz großer Anstrengungen Israels und der USA, das Thema vom Tisch zu bekommen. Selbst der Liberalkonservatismus, der über Jahre für bedingungslose Israelsolidarität konditioniert wurde, weil dies der Preis für gesellschaftliche Akzeptanz und Koalitionsfähigkeit war, emanzipiert sich nun von dieser Bedingung. In Frankreich musste der Rassemblement National (ehemals Front National) für seinen Eintritt in die Reihe der „demokratischen Kräfte“ eine proisraelische Haltung zeigen – und selbst jetzt ist der RN immer noch teilweise isoliert. Dieser Preis wird gerade neu verhandelt. Chrupalla zahlt ihn nicht mehr.
Was bleibt
Es wäre jedoch ein Fehler, diesen Befund zu romantisieren. Weder Chrupalla, Carlson noch Fuentes sind Propheten oder politische Programmatiker mit kohärenten Alternativen. Sie sind Symptomträger – Figuren, an denen sich ein struktureller Wandel kristallisiert, den keiner von ihnen herbeigeführt hat und den keiner von ihnen in seiner vollen Reichweite versteht. Der Vertrauensverlust ist real, aber er trägt kein Programm in sich. Ein Fallen aus dem Apparat heraus bedeutet nicht automatisch das Aufprallen auf den Boden der Wahrheit, sondern zunächst das Aufprallen ins Freie – und das Freie ist ein Ort ohne Übersicht, an dem die Orientierung mit hohen Kosten verbunden ist.
Die eigentliche Frage ist dennoch nicht, ob diese drei Männer die bessere Politik machen würden. Die Frage ist, was es über ein System aussagt, das dreißig Jahre, Milliarden und seine gesamte moralische Autorität investiert hat – und dessen Ergebnis darin besteht, dass drei Außenseiter, die das System selbst aussortiert hatte, seine Legitimationsgrundlage erschüttern. Die Antwort ist für jeden, der in dieses System investiert ist, unangenehm und eindeutig: Das System hat sich selbst delegitimiert – nicht durch die Fehler seiner Feinde, sondern durch die Konsequenz seiner eigenen Logik.
Wird der Diskurs totalitär geschlossen, werden die eigenen Widersacher gezüchtet. Wer jeden Abweichler zum Antisemiten erklärt, entwertet den Begriff – und damit zugleich seinen Schutzwert gegen tatsächlichen Judenhass. Wer Kriege mit Propagandaframeworks vorbereitet, die irgendwann sichtbar werden, verliert nicht nur diesen Krieg, sondern auch die Fähigkeit, den nächsten zu erklären. Das ist die eigentlich verbrannte Milliarde. Nicht das Geld. Die Glaubwürdigkeit.



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