Laut Angaben der Polizei steht die Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit einem linksextremen Anschlag aus dem Jahr 2019. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.
Frankfurt/Main. – Wie unter anderem die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, hat die Polizei am Mittwoch auf Beschluss des Bundesgerichtshofes an zwei Orten in Frankfurt Durchsuchungen durchgeführt. Unter anderem waren Räumlichkeiten des Asta der Universität Frankfurt betroffen. Die Durchsuchungen beruhen auf einem linksextremen Anschlag aus dem Jahr 2019, bei dem mehrere Täter verschiedene Feuer am Bundesgerichtshof in Leipzig legten. Ein Bekennerschreiben tauchte anschließend auf einer einschlägigen linksextremen Internetseite auf.
Demonstration gegen Razzia
Am Tag nach den Durchsuchungen formierten sich rund 300 Personen aus dem linksradikalen bis -extremen Umfeld und protestierten gegen die Maßnahmen. Teilweise wurde Pyrotechnik entzündet. Zur Demonstration aufgerufen hatte unter anderem die „Linksjugend“. Auch die linksextreme „Rote Hilfe“ war beteiligt.
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