Mehr Arbeit für weniger soziale Absicherung?
Inflation, Energiekrise, Lebensmittelknappheit – spätestens im Herbst tritt der anhaltende Wohlstand für breite Schichten in Deutschland mutmaßlich seinem Ende entgegen. Ein Weg aus den multiplen Krisen ist derweil nicht erkennbar.
Zwei Jahre länger arbeiten und mit 70 in Rente gehen und das notfalls für eine geringere Rente. So soll nach der Chefin der gesetzlichen Rentenversicherung der Lebensabend in Deutschland nach 2031 aussehen. Bis jetzt konnte sich die Ampel-Regierung noch auf keine einheitliche Linie einigen, doch es steht fest, dass das jetzige System der Umlagerung für die überalternde Einwanderungsgesellschaft nicht mehr funktioniert. Europäisch gesehen, geht Deutschland einen Sonderweg, große wie kleine Volkswirtschaften suchen Möglichkeiten kürzere Arbeitszeiten gesetzlich abzusichern.
Sozialoase Deutschland
Wie das Bürgernetzwerk EinProzent recherchierte erhalten Flüchtlinge in Berlin 5.678€ brutto, beziehungsweise 3.300€ netto (Stand 2019) und liegen damit mehr als 1.000€ über dem Durchschnittsbruttolohn eines Berliners, der 3.432€ beträgt. Die erneut gestiegenen Einwanderungszahlen von Flüchtlingen und sozialhilfeberechtigten Migranten verschärfen das Problem und fördern ein Umlage-Ungleichgewicht, da nur ein Bruchteil dieser Bevölkerungsgruppe diese Beiträge erwirtschaften kann. Darüber hinaus mangelt es häufig an Mitteln oder dem Willen Sozialbetrug frühzeitig aufzuklären was dazu führt, dass kriminelle Clans wie die Al-Zein Familie Sozialhilfen in Höhe von 500.000€ erhalten. Gerade die Niedrigschwelligkeit der Sozialbehörden und die politische Brisanz von Ausländerkriminalität hindere laut Kritikern die Aufarbeitung und Prävention solcher Fälle.
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