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Verstörend: Mutter fantasiert über Kindstötung aus Angst vor ICE – „Tod wäre der einfachere Ausweg“

Die aufgeheizte Debatte um die US-Einwanderungsbehörde ICE sorgt landesweit weiterhin für Unruhe und extreme Reaktionen. In Portland hat eine Mutter nun mit drastischen Aussagen für Entsetzen gesorgt.

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Mit drastischen Aussagen rund um die ICE-Debatte hat eine Mutter aus Portland in den Sozialen Medien für Empörung gesorgt.
Mit drastischen Aussagen rund um die ICE-Debatte hat eine Mutter aus Portland in den Sozialen Medien für Empörung gesorgt. (Bild: Screenshot X / Right Angle News Network)

In den Vereinigten Staaten steht die Einwanderungsbehörde ICE weiterhin im Mittelpunkt öffentlicher Debatten. Zuletzt sorgten Einsätze zur Durchsetzung von Abschiebungen und Kontrollen in vielen Städten sowie der Tod zweier Anti-ICE-Aktivisten für große Aufregung. In den Sozialen Medien sorgte nun aber auch eine liberale Mutter aus Portland im US-Bundesstaat Oregon mit heftigen Aussagen für Aufsehen. Sie zeigt sich darin stark belastet durch mögliche ICE-Maßnahmen.

Gedanken an einen tödlichen Ausweg

In einem kurzen Video, das die Frau auf TikTok geteilt hatte und das inzwischen auch auf X kursiert, berichtet sie, wie sehr sie sich durch die Vorstellung belastet fühlt, dass eines Tages staatliche Behörden an ihre Tür klopfen könnten. Dieser Gedanke bringe sie an die Grenze zur Realität. Besonders drastisch wird es, als sie erklärt, dass sie im schlimmsten Fall sogar den Tod für sich und ihre Kinder als leichteren Ausweg empfinden würde. „Wenn es darauf ankäme, mich und meine Kinder zu töten, statt von ICE mitgenommen und misshandelt zu werden, wäre der Tod der einfachere Ausweg (...).“

Angesichts dieser Äußerungen wurden inzwischen auch die Kinderschutzbehörden alarmiert, wie Right Angle News berichtet. Das TikTok-Profil der Frau ist inzwischen nicht mehr abrufbar.

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