Bequem überwacht: Das freiwillige Panoptikum
„Ich fürchte die Digitalisierung, auch wenn sie Komfort verspricht!“ Übertreibt der analoge Laokoon oder befinden wir uns bereits in einer Dystopie?
„Ich fürchte die Digitalisierung, auch wenn sie Komfort verspricht!“ Übertreibt der analoge Laokoon oder befinden wir uns bereits in einer Dystopie?
Eine klare und direkte Bedrohung. So stufen die USA Drogenkartelle, Schmuggler sowie Einflüsse Russlands und Chinas in der westlichen Hemisphäre ein. Kanonenboote, „Rough Riders“, Weiße Flotte und Bananenkriege prägten bereits die Fortsetzung der Monroe-Doktrin. Amerika den Amerikanern.
Die Waldheim-Affäre und der Innsbrucker FPÖ-Parteitag des Jahres 1986 gelten als zwei politische Zäsuren der Zweiten Republik. Gert Bachmann sieht in ihnen den Ausgangspunkt langfristiger gesellschaftlicher und parteipolitischer Veränderungen.
Von Steuben über Eisenhower bis Trump und Schwarzenegger: Die Geschichte der USA ist auch eine Geschichte von erfolgreichen Einwanderern. Gert Bachmann zeigt, wie sie Amerika prägten und zur Weltmacht machten.
Seit jeher fließen die Grenzen zwischen Meinungsforschung und Meinungsmache. Was früher als unausgesprochen Wahrheit galt, wird heute strikt in Abrede gestellt. Dabei häufen sich die empirischen Belege für das Gegenteil.
Die Wurzeln reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Vom politischen Bauerntreffen entwickelte sich der politische Aschermittwoch zum Spektakel. Kopier- wie Adaptionsversuche gab und gibt es viele. Wenige waren hierbei erfolgreich.
9.000 tote Hamasniks und 14.000 tote Zivilisten. Die israelische Armee ist mit großer Disziplin nicht in die Falle getappt. Aber die Gaza-Metro ist immer noch in Betrieb. Die Abschreckung scheint wiederhergestellt. In Gaza verlagert sich die Intensität auf Säuberungsaktionen.
Die Moderne hat den Krieg nachhaltig verändert. Der Historiker Gert Bachmann wirft einen Blick auf die Geschichte – von der Antike bis zum Ersten Weltkrieg.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 1993 fand am Horn von Afrika eine Schlacht statt, die im Verhältnis zur Größe der beteiligten Verbände eine ungleich größere Wirkung in der Nachbetrachtung, in den „Lessons Learned“ und in den Einsatzdoktrinen hatte – sowohl für die konventionellen Streitkräfte als auch für die kommenden Warlords, Insurgenten oder Terrormilizen.
Israel steht an der Schwelle zum erneuten Waffengang. Armee und Nation bildeten stets eine Einheit. Die Siege zu Zeiten Dayans und die Einsatzvorschriften über die „Reinheit der Waffen“ prägen das Selbstverständnis. Doch 2006 und 2014 musste sich Israel mit Strafexpeditionen und begrenzten Zielen abfinden. Zwischen „Lessons Learned“ und „Ex-Post-Syndrom“ soll der kommende Krieg anders enden.