Wien. – Die politische und militärische Lage im Iran sorgt international für wachsende Besorgnis. Beobachter gehen davon aus, dass eine weitere Eskalation der Situation in der Region auch Auswirkungen auf Europa haben könnte, beispielsweise durch neue Migrationsbewegungen. Vor diesem Hintergrund meldet sich erneut auch FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl mit einer deutlichen Warnung zu Wort.
Kickl schlägt Alarm
In den Sozialen Medien warnt er: „Der Iran-Krieg wird in absehbarer Zeit eine erneute Völkerwanderung in Richtung Europa auslösen“. Doch das Boot sei längst voll, es sei bereits überfüllt. Der FPÖ-Chef argumentiert, dass Österreich eine weitere Zuwanderung nicht bewältigen könne. Angesichts der bestehenden Herausforderungen im Land müsse die Regierung eine klare Linie verfolgen und dürfe „keinesfalls Migranten aus dem Iran“ aufnehmen. „Genau so würde es ein freiheitlicher Volkskanzler tun, für den die Interessen der österreichischen Bevölkerung immer an erster Stelle stehen“, so Kickl.




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