Die AfD ist vielen Beobachtern ein Dorn im Auge – so sehr, dass selbst ein harmloser Plausch zwischen einem CDU-Kommunalpolitiker und einem AfD-Vertreter zu heftiger Empörung führt.
Union und SPD planen eine Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen – mit drastischen Folgen. Wer wiederholt verurteilt wird, soll künftig sein passives Wahlrecht verlieren.
Deutschland und Großbritannien warnen vor verschärften US-Einreisebestimmungen, die zu Festnahmen und Abschiebungen führen können. Zuletzt hatten zwei Fälle für Aufsehen gesorgt.
Die FPÖ hat mit Maximilian Weinzierl, Sebastian Schwaighofer und Manuel Litzke einige der jüngsten Nationalratsabgeordneten in ihren Reihen. Einer von ihnen, Schwaighofer, ist sogar der jüngste Abgeordnete im Nationalrat. FREILICH sprach mit ihnen über ihre ersten Wochen im Parlament und ihre neuen Aufgaben.
Die Bundesregierung hat eine detaillierte Statistik über deutschfeindliche Straftaten bis Ende Januar 2025 veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die Zahlen in diesem Bereich weiter ansteigen.
In einer aktuellen Umfrage legt die Linke deutlich zu und erreicht zwölf Prozent. Damit überholt sie sogar die Grünen.
In Hamburg waren in den letzten Wochen Vorgänge zu beobachten, die zeigen, dass die AfD dort mehrfach systematisch vom politischen Diskurs ausgeschlossen wurde. Jüngstes Beispiel ist eine Diskussionsveranstaltung am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium.
Die Bundestagswahl 2025 hält die Nation in Atem. Doch auch abseits der großen politischen Bühne arbeiten Menschen daran, die Republik von Grund auf zu erneuern. Einer von ihnen ist Joachim Paul, AfD-Politiker und Kandidat bei gleich mehreren anstehenden Wahlen.
Die energiepolitische Agenda der Bundesregierung führt Deutschland in eine gefährliche Energiekrise. Der AfD-Politiker Frank-Christian Hansel kritisiert in seinem Kommentar für FREILICH, dass die Illusion einer sicheren Energieversorgung mit Wind- und Sonnenenergie an den physikalischen und ökonomischen Realitäten scheitert.
Eine neue Studie zeigt, dass 22 Prozent der deutschen Unternehmen erwägen, ihre Produktion nach Mittel- und Osteuropa zu verlagern. Gründe dafür sind unter anderem die schlechten Standortbedingungen in Deutschland.