Bis etwa Mitte Dezember 2024 hat die Bundesregierung endgültige Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Gesamtwert von rund 39 Milliarden Euro erteilt. Der größte Teil davon ging in die Ukraine.
Die deutschen Ausfuhren sind im Oktober um 2,8 Prozent auf 124,6 Milliarden Euro gesunken. Vor allem die Nachfrage aus den USA und China war schwach. Die Herausforderungen für die Exportwirtschaft bleiben groß.
Die österreichische Wirtschaftsleistung ist laut aktueller Schnellschätzung des WIFO im dritten Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 0,6 Prozent gesunken.
Durch den Boykott russischer Öl- und Gaslieferungen hat der Westen die Preise für russische Energieprodukte auf den internationalen Märkten nach oben getrieben, wodurch Russland heute besser als vor Beginn des Krieges daran verdient.