Österreich muss sparen. Eine mögliche blau-schwarze Regierung will deshalb unter anderem die Bildungskarenz abschaffen. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Philipp Huemer, warum dieser Schritt den österreichischen Familien schaden könnte.
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung propagiert Masseneinwanderung als Lösung für den Fachkräftemangel. In seinem Kommentar für FREILICH entlarvt der Ökonom Jurij C. Kofner die Stiftung und ihre Studie und fordert stattdessen eine nachhaltige Politik mit familienfreundlichen Maßnahmen und Bildungsreformen.
Aktuell sorgen Berichte über eine mögliche Änderung des Wahlprogramms der AfD in Bezug auf Passagen zum traditionellen Familienbild und zum Lebensschutz für große Aufregung und dürften auch innerhalb der Partei für Diskussionsstoff sorgen. Einige Vertreter haben sich nun dazu geäußert.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) zieht eine klare Linie: Keine Zusammenarbeit mit der AfD, auch nicht bei einer Regierungsbeteiligung.
Nun ist auch die Ehe ins Visier der Woken geraten. „Heiratsfundamentalismus", so die Professorin Bethany Letiecq aus dem US-Bundesstaat Maryland, sei wie „struktureller Rassismus" ein „wesentliches strukturierendes Element weißer heteropatriarchaler Vorherrschaft".
Frauen in Deutschland bekommen immer weniger Kinder. Bis 2050 soll die Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen auf 400.000 steigen. Dennoch wird die Entscheidung für Kinderlosigkeit in der Öffentlichkeit als etwas sehr Erstrebenswertes dargestellt und der vermeintliche Mut der bewusst kinderlosen Frauen gelobt, kritisiert Samira Kley in ihrem Kommentar für FREILICH.
Im Interview mit FREILICH spricht der Ökonomieprofessor Jörg Guido Hülsmann über die Gründe, die seiner Meinung nach dazu führen, dass sich die Familie als Keim der Gesellschaf auf dem Rückzug befindet und inwiefern der Interventionismus eine Rolle dabei spielt.
Im Interview mit FREILICH spricht Martina Jost (AfD) über ihre Arbeit als Landespolitikerin in Sachsen, ihr Projekt gegen Quotenregelungen und die Familienpolitik der sogenannten Altparteien.
Nach der Abschaffung des Werbeverbots im vergangenen Jahr soll nun auch der Paragraph 218 des Strafgesetzbuches fallen.