In Österreich blickt man gespannt nach Wien. Nach dem Gespräch zwischen Herbert Kickl und Bundespräsident Van der Bellen könnte mehr Klarheit in die Koalitionsverhandlungen kommen.
Sieben Kandidaten gingen um das höchste Amt in Österreich ins Rennen. Vor wenigen Minuten wurde bekannt, dass sich Amtsinhaber Alexander Van der Bellen die absolute Mehrheit holen konnte.
Sieben Kandidaten treten am 9. Oktober zur Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Einer von ihnen ist der Rechtsanwalt und Autor Tassilo Wallentin. Der ehemalige „Krone“-Kolumnist fordert eine aktive Rolle des Bundespräsidenten und sieht das Links-rechts-Schema als überholt an.
Sieben Kandidaten treten am 9. Oktober zur Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Einer von ihnen ist Dr. Walter Rosenkranz. Der freiheitliche Volksanwalt ist der einzige offiziell von einer Parlamentspartei nominierte Kandidat. Unter allen Herausforderern werden ihm aktuell die größten Chancen eingeräumt.
Sieben Kandidaten treten am 9. Oktober zur Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Einer von ihnen ist der bekannte Blogger, Kommentator und Buchautor Gerald Grosz. Der ehemalige FPÖ- und BZÖ-Politiker setzt auf klassisch freiheitliche Themen und will die Bundesregierung sofort entlassen.
Die Entscheidung war mit Spannung erwartet worden – ist die FPÖ doch die einzige Parlamentspartei, die ankündigte, einen eigenen Kandidaten gegen Amtsinhaber Alexander van der Bellen ins Rennen zu schicken. Dass die Wahl nun auf Walter Rosenkranz fiel, überraschte bundesweit politische Beobachter.
Wenige Monate vor der Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober übt sich Amtsinhaber Alexander Van der Bellen noch einmal in Staatsbesuchen. Aktuell ist der holländische König Willem-Alexander in Österreich. Bei einer gemeinsamen Fahrt von Wien nach Graz benutzten die beiden Staatsoberhäupter medienwirksam den Zug – doch das war nur die halbe Geschichte.
FPÖ-Chef Herbert Kickl nennt Bundespräsident Alexander Van der Bellen einen „Systemkandidaten“. Die Freiheitlichen wollen deshalb bei der kommenden Wahl im Herbst einen „echten Bürgerkandidaten“ aufstellen.