Die deutsche Automobilindustrie kämpft mit massiven Gewinneinbrüchen: Audi, Mercedes, BMW und Volkswagen melden dramatische Rückgänge.
Audi verabschiedet sich vom Gender-Gap und setzt künftig auf geschlechtsneutrale Bezeichnungen. Damit schwappt der Trend zur Abkehr von Diversity-Maßnahmen aus den USA nun auch nach Deutschland über.
Im Brüsseler Audi-Werk protestierten zuletzt 200 Beschäftigte gegen die drohende Schließung. Die Gewerkschaften warnen vor dem Verlust von insgesamt 3.000 Arbeitsplätzen. Vor dem Werk wurden Reifen angezündet. Die Lage bleibt angespannt.
Volkswagen steht vor tiefen Einschnitten: Ein Milliardenloch zwingt den Konzern zu drastischen Sparmaßnahmen. Betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen sind nicht mehr ausgeschlossen.