In der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass deutsche Journalisten im Ausland verhaftet wurden. Einer von ihnen war Billy Six, der nach seiner Freilassung 2019 dem Auswärtigen Amt mangelnde Unterstützung vorwarf.
Noch am Mittwochmorgen ließ der über Monate inhaftiert gewesene linke Journalist und Aktivist Max Zirngast die Öffentlichkeit über seinen Freispruch wissen.
Immer wieder rufen linke Politiker und Journalisten dazu auf, die Pressefreiheit zu bewahren. Bei Angriffen gegen patriotische Journalisten und Medien schweigen sie allerdings allzu oft.
Am Tag nach der Landung in seiner Heimatstadt Berlin äußerte sich der Journalist Billy Six erstmals zur seiner Ansicht nach mangelhaften konsularischen Betreuung im venezolanischen Geheimdienstgefängnis.
Der deutsche Journalist Billy Six sitzt noch immer in dem venezolanischen Geheimdienstgefängnis El Helicoide. Am vergangenen Samstag forderten deshalb etwa hundert Menschen in Köln seine sofortige Freilassung.
Seit nunmehr zwei Monaten ist der deutsche Journalist Billy Six in Venezuela in Haft. Bisher wurde Six jeglicher Kontakt nach Deutschland verweht, jetzt erhielt er erstmals Besuch von einem Botschafter und durfte nach Hause telefonieren.
Obwohl die Frist, in welcher die Staatsanwaltschaft eine Anklage gegen ihn hätte formulieren müssen, am Mittwoch ablief, befindet sich der Journalist Billy Six weiterhin im venezolanischen Geheimdienstgefängnis El Helicoide.
In der Causa rund um den seit knapp sieben Wochen in einem venezolanischen Geheimdienstgefängnis sitzenden Journalisten Billy Six, sorgt derzeit eine Bemerkung des europapolitischen Sprechers der Linksfraktion, Andrej Hunko, für Kopfschütteln.
Am Heiligabend kam es nach einigem Hickhack zur von vielen Akteuren geforderten Enthaftung des linksradikalen Journalisten Max Zirngast in der Türkei. Denselben musste der patriotische Reporter Billy Six weiterhin in einem venezolanischen Geheimdienstgefängnis verbringen. Beim Aufschrei halten sich hier jedoch viele vornehm zurück.