Papst Franziskus hat die Flüchtlingsretter der Organisation „ResQ – People Saving People“ für ihren Einsatz gelobt und betont, dass Solidarität und die Würde jedes Menschen unantastbar bleiben müssen.
Kritik an den jüngsten Aussagen des Papstes kommen etwa aus den USA und aus Deutschland. Lob hingegen kommt von der Österreichischen Bischofskonferenz.
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat die Müdigkeit und Kraftlosigkeit Europas beklagt. Nur wenn Europa wieder ganz bewusst seine Seele und das Christentum suche, sei es in der Lage zu überleben. Immer mehr katholische Priester sehen sich veranlasst, gegen die Verbreitung der linksliberalen politischen Ideologie des Mainstreams innerhalb der Kirche aufzutreten.
Zu den großen Aufgaben Europas gehöre jetzt der ernsthafte Dialog. Dabei müssen der Leitgedanke sein: „Zuerst Europa, dann jeder von uns“, so der Papst.
Papst Franziskus hat in Rumänien sieben Bischöfe seliggesprochen, die unter dem linken Terrorregime den Märtyrertod fanden. Bei seinen Auftritten fand er klare Worte, verurteilte die Schrecken des Kommunismus und forderte dazu auf, die Seele der Völker zu stärken.
In Ägypten kommt es seit Jahren immer wieder zu islamistischen Anschlägen auf koptische Gemeinschaften. Für die christliche Minderheit wurde nun rund 45 Kilometer von Kairo die „Christi Geburt“ Kathedrale eröffnet.