Die Freiheitlichen werfen der Regierung Untätigkeit und Verharmlosung im Kampf gegen den politischen Islam vor. Mit einer Petition wollen sie nun Druck auf die Regierung ausüben.
Die Initiative „Volksdemokratie Deutschland“ will sich laut eigener Aussage als Wählergruppe etablieren und auf Basis des Grundgesetzes einen Gegenentwurf zur etablierten Parteien- und Politikerkaste anbieten.
Die Initiative „Österreich betet“ ruft zum öffentlichen Rosenkranzgebet auf. Damit will man die aktuelle Gesellschaftskrise friedlich lösen und die Regierung von ihren „Zwangsplänen“ abbringen.
Die Petition, die ein Ende der Gender-Sprache fordert, wurde innerhalb eines Tages von mehr als 4.200 Personen unterzeichnet (Stand: 16 Uhr, 4. Juli 2020).
Der Christenverfolgung müsse „entschieden“ entgegengetreten werden, dazu gehöre auch, dass sich die europäischen Länder ihrer „christlichen Wurzeln“ besinnen, erklärte Thomas Heine-Geldern, Präsident von Kirche in Not.
Weil es in den vergangenen Monaten vermehrt zu Übergriffen an jungen Frauen gekommen ist, fand gestern eine Aktion der Initiative #120dB vor der Augsburger Außenstelle des Ankerzentrums Donauwörth statt.