Allein in den letzten fünf Jahren haben grüne Ministerien fast eine Million Euro Steuergelder für fragwürdige LGBT-Initiativen und -Veranstaltungen ausgegeben, wie mehrere Anfragen ergaben.
Im niedersächsischen Landtag stellte sich Ministerpräsident Stephan Weil den Fragen der Opposition. Bei einer Frage der AfD geriet er allerdings ins Straucheln. Die AfD spricht von einem beinahe Fremdschämmoment.
Der Journalist Iman Sefati ist am Freitagabend in Berlin vor seiner Haustür von einem bewaffneten Angreifer mit einem Messer attackiert worden, blieb aber unverletzt. Am Samstag konnte die Polizei den Hauptverdächtigen festnehmen.
Seit einigen Tagen wehen an vielen Gebäuden in Österreich wieder Regenbogenfahnen oder andere Fahnen, die die Unterstützung der LGBTQ-Community zum Ausdruck bringen sollen. In Wien beteiligen sich beispielsweise auch 150 Schulen an der Aktion.
Deutschland hat sich im Ranking der queerfreundlichsten Länder seit dem letzten Jahr deutlich verbessert. Dem Queerbeauftragten der Bundesregierung ist das aber noch nicht gut genug, er will unter die Top 5.
Simeon T. soll im Februar 2023 in Ungarn zusammen mit anderen Linksextremisten mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt haben. Seit etwa einem halben Jahr sitzt er deshalb in Dresden in Untersuchungshaft. Dort soll er nun selbst Opfer eines Angriffs geworden sein.
Im Juni feiern viele Menschen den sogenannten Pridemonth. Auch einige Fernsehsender sind bereits vor einigen Jahren auf diesen Trend aufgesprungen.
Im vergangenen Jahr wurde in Bayern der Aktionsplan QUEER als Mittel zur Förderung von Toleranz und gegen Ausgrenzung und Hass gegenüber LSBTIQ-Menschen vorgestellt. Welchen Einfluss dieser Aktionsplan beispielsweise auf die sexualpädagogische Ausrichtung von Kindertagesstätten haben wird, ist noch unklar, wie eine Anfragebeantwortung nun zeigt.
Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen plant, eine sogenannte Queer-Beratung an Schulen zu etablieren. Dafür sollen trotz allgemeinem Lehrermangel und Unterrichtsausfall zusätzliche Lehrerstellen geschaffen werden.
Seit gut einem Jahr können in Spanien alle Personen ab 16 Jahren unbürokratisch ihr Geschlecht ändern lassen. Im vergangenen Jahr nutzten mehrere Soldaten diese Möglichkeit.