In den nächsten Tagen könnte sich entscheiden, ob FPÖ und ÖVP eine Regierung bilden oder es zu Neuwahlen kommt. Ein Blick auf die aktuellen Umfragen zeigt, dass davon vor allem die FPÖ profitieren würde.
Am 23. Februar wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Die AfD könnte ein gutes Ergebnis erzielen. Welche Rolle spielt Tesla-Chef Elon Musk dabei?
Wenn die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen könnten, wäre die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel die Favoritin im Mehrpersonenszenario.
Die Beliebtheitswerte und Führungsqualitäten von Alice Weidel machen sie zu einem der spannendsten Akteure im Wahlkampf. Videoblogger Niklas Lotz zeigt in seinem Kommentar für FREILICH, warum sie trotz Kontroversen und Parteigrenzen in der Kanzlerfrage punktet.
In einer rbb-Sendung sorgte eine Zuschauerumfrage zur Kanzlerpräferenz für Aufsehen, als ausgerechnet die Person die meisten Stimmen erhielt, die nicht unter den Gästen der Sendung war.
Laut einer aktuellen Umfrage hat die FPÖ weiterhin die besten Chancen, bei den Nationalratswahlen im September stärkste Kraft zu werden, ÖVP und SPÖ würden auf den Plätzen zwei und drei landen.
Die FPÖ kommt in einer aktuellen Umfrage zur Nationalratswahl auf 32 Prozent. Ähnlich schaut es bei der Kanzlerfrage aus: 31 Prozent würden bei einer Direktwahl für Parteichef Herbert Kickl stimmen.
Laut der aktuellen Market-Umfrage für den Standard würden derzeit nur 13 Prozent ÖVP-Chef Karl Nehammer zum Bundeskanzler wählen. Herbert Kickl (FPÖ) hingegen liegt mit 19 Prozent deutlich vor Nehammer.
Eine aktuelle Umfrage sieht den Spitzenkandidaten der FPÖ bei einer fiktiven Kanzlerwahl erstmals auf Platz zwei.