Während Unternehmen in den USA ihre Diversity-Programme zurückfahren, halten österreichische Konzerne daran fest. Als Gründe werden Fachkräftemangel und wirtschaftliche Überlegungen genannt.
In Europa wächst der Widerstand gegen US-amerikanische Produkte. Vor allem in Frankreich, Dänemark und Deutschland häufen sich die Boykottaufrufe.
Audi verabschiedet sich vom Gender-Gap und setzt künftig auf geschlechtsneutrale Bezeichnungen. Damit schwappt der Trend zur Abkehr von Diversity-Maßnahmen aus den USA nun auch nach Deutschland über.
Während sich in den letzten Wochen und Monaten immer mehr US-Konzerne von ihren DEI-Richtlinien verabschieden, betonen andere, auch in Zukunft an ihren Regelungen zu Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion festhalten zu wollen. FREILICH stellt einige dieser Unternehmen vor.
Seit Monaten ist zu beobachten, dass sich immer mehr Unternehmen in den USA von ihren DEI-Programmen verabschieden. Jüngstes Beispiel ist Google.
Im Zuge der Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung vor einigen Jahren haben viele große Unternehmen umstrittene Diversity-Maßnahmen eingeführt und umgesetzt. Seit einiger Zeit sind viele Unternehmen jedoch dabei, diese wieder abzuschaffen. FREILICH stellt zehn Unternehmen vor, die diesem Trend gefolgt sind.
Donald Trump sorgt im Wahlkampfendspurt mit einem Auftritt als McDonald's-Mitarbeiter für Aufsehen. Beobachter werten die Aktion als geschickten Seitenhieb auf seine Konkurrentin.
Im Westen wird die Werbung immer bunter und vielfältiger – nicht so in Japan. Ein Werbespot für die Fast-Food-Kette McDonald's wurde dort zum Welterfolg.
Nach Angaben von McDonald's wirkt sich der Krieg in Gaza auf den Umsatz aus. Auch der Boykott in muslimisch geprägten Ländern belaste das Unternehmen.