„Auf Deutschlands hohen Schulen ...“ - Mit FREILICH gegen den Einheitsbrei an den Unis
Für nicht-linke Studenten ist der Alltag oft nervenaufreibend. An kaum einem anderen Ort ist die Hegemonie antinationaler Ideologien so spürbar wie hier. FREILICH bietet nun Hilfe zur Selbsthilfe.
Mitglieder von Studentenverbindungen beim Burschentag auf der Wartburg in Eisenach.
© IMAGO / photo2000Wer die Ursprünge des FREILICH-Magazins oder das Sonderheft zum Thema Burschenschaften kennt, weiß, dass der Bezug zu den Universitäten, ihren Traditionen und vor allem den studentischen Verbindungen zur DNS dieses Projekts gehört. Ein deutlich kleinerer Kreis kennt darüber hinaus die mittlerweile traditionelle Heftbeilage „Akademisches Leben“. Sie widmet sich den Ereignissen, Persönlichkeiten und Ideen der meist eher im Verborgenen wirkenden Studentenverbindungen und lässt diejenigen zu Wort kommen, die sonst vor allem mit Vorurteilen und Unwissen konfrontiert sind.
Das Akademische Leben wird auf Wunsch der Abonnenten der Printausgabe beigelegt und hat sich in der Vergangenheit durch interessante Berichte, hitzige Diskussionen und einzigartige Einblicke einen Namen in Korporationskreisen gemacht. Die Texte richten sich sowohl an Korporierte als auch an Nichtverbindungsstudenten und sollen mehr Türöffner als Mauer einer einzigartigen deutschen Subkultur sein.
Beiträge bald auch online
Freiheit bedeutet nicht nur frei zu handeln, sondern auch frei zu denken und zu sprechen. Als Zeitschrift, die die Freiheit im Namen trägt, ist es für uns daher selbstverständlich, auch diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die sich für sie einsetzen. Denn während sich die Parteien jenseits des Mainstreams noch schwer tun, der linken Hegemonie an den Universitäten etwas entgegenzusetzen, halten ihre natürlichen Verbündeten – die Verbindungen und vor allem die Burschenschaften – in den ihnen oft feindlich gesinnten Universitätsstädten weiterhin die Fahne hoch.
Bisher nur in gedruckter Form, werden sich bald auch hier im Netz junge und erfahrene Stimmen aus diesen Gruppen vorstellen und Mitstreitern, Neulingen und Interessierten einen Einblick in ihre Geschichte, ihr Wirken und ihre Gedankenwelt geben. Für dieses Unterfangen ist die Redaktion immer auf der Suche nach guten Geschichten, streitbaren Ideen und interessanten Anregungen – also rein ins Akademische Leben!