Die USA nehmen ihre Militärhilfe für die Ukraine wieder auf. Nach Gesprächen in Saudi-Arabien einigten sich beide Länder zudem auf eine 30-tägige Waffenruhe – nun ist Russland am Zug.
Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler warnt vor dem Ende des Westens. Die Politik Donald Trumps führe zu einem geopolitischen Bruch, der das transatlantische Bündnis in seiner bisherigen Form auflöse.
Nach dem Eklat im Oval Office steht Europa an einem historischen Scheideweg. Das Jahr 2025 dürfte zur tiefsten Zäsur der Weltgeschichte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren werden, meint Seyed Alireza Mousavi in seinem Kommentar für FREILICH.
Die US-Regierung unter Donald Trump stellt die Militärhilfe für die Ukraine vorerst ein. Kiew soll sich zu Friedensverhandlungen mit Russland verpflichten, um weitere Unterstützung zu erhalten.
Laut einem Geheimdokument könnten die USA die Ukraine in eine dauerhafte wirtschaftliche Abhängigkeit führen. Das kriegszerstörte Land steht vor einer schwierigen Entscheidung.
Alles, was die Amerikaner in den letzten Tagen verkündet haben, ist ein Bruch nicht nur mit der bisherigen Ukrainepolitik, sondern mit der außenpolitischen Linie des kollektiven Westens. Die USA wollen ein zersplittertes Europa. Trumps Annäherung an Putin beunruhigt China und den Iran. Der Politikwissenschaftler Seyed Alireza Mousavi analysiert die letzten Tage.
In München ist ein 26-jähriger Afghane mit einem Auto in eine Menge von Demonstranten gerast. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, wurden zum Teil schwer verletzt.
Die NATO diskutiert eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Generalsekretär Rutte spricht von vier Prozent.
Der italienische Politiker und Senatsabgeordnete Silvio Berlusconi kritisierte unlängst die Führung in Kiew und gibt ihr die Schuld für den andauernden Konflikt.