Die sächsische AfD fordert die CDU in einem offenen Brief zu Gesprächen über eine mögliche Regierungsbildung auf. Ein Umdenken sei nötig, so Generalsekretär Zwerg.
In seinem Kommentar für FREILICH analysiert Joachim Paul die ethnisch-kulturelle Selektion als Schlüsselfaktor in der Debatte um Migration und Remigration. Dabei versuchen linke Parteien mit Wahlgeschenken und Symbolpolitik, Milieus politisch zu integrieren, die nicht immer der deutschen Gesellschaft verbunden sind, so die Kritik.
Während sich andere Parteien über historische Zugewinne bei der Bundestagswahl freuen konnten, fuhren insbesondere SPD und CSU zum Teil die schlechtesten Ergebnisse ihrer Parteigeschichte ein.
Im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 konnte die AfD am vergangenen Sonntag ihr Ergebnis verdoppeln. Doch das Wählerpotenzial der Partei ist noch lange nicht ausgeschöpft, meint ein Soziologe.
In Hamburg zeigt sich bei der Bundestagswahl 2025 eine politische Kluft: In migrantisch geprägten Stadtteilen gewinnt die AfD, wohlhabendere Stadtteile bevorzugen die Grünen.
Laut einer aktuellen Umfrage kommt die AfD bei Erstwählern besonders gut an. Sie liegt in den Erhebungen auf Platz eins, gefolgt von der Linken.
Nach der Wahl am Sonntag können 630 Abgeordnete in den Bundestag einziehen. Eine Analyse gibt jetzt Aufschluss über interessante Merkmale wie das Durchschnittsalter der Kandidaten oder die Zahl derer, die aus dem öffentlichen Dienst kommen.
Anhand von Studien führender Institute widerlegt der Ökonom Jurij C. Kofner den Vorwurf, die Steuerpläne der AfD würden Spitzenverdiener begünstigen und seien nicht finanzierbar. In seiner Analyse für FREILICH zeigt er, dass sie vor allem Mittelstand und Arbeitnehmer entlasten und umsetzbar sind.
Im Februar finden in Deutschland vorgezogene Bundestagswahlen statt. Die Regierung rechnet nach aktuellen Informationen mit ausländischen Versuchen, diese durch Desinformationskampagnen zu beeinflussen.
Friedrich Merz sorgte mit seiner Forderung, Straftätern die Staatsbürgerschaft zu entziehen, für hitzige Debatten. Dabei kam eine ähnliche Forderung bereits aus der SPD.